Archiv für November 2012

Handwerkerrechnungen führen zu einer Steuerermäßigung

Haben Sie in diesem Jahr Kosten an Ihrem privaten Haus gehabt? Musste die Heizung repariert werden oder wurde der Schornstein gereinigt? Dann heben Sie bitte die Rechnungen auf, denn Sie können diese Kosten in der nächsten Steuererklärung geltend machen. Nach § 35a Abs. 3 EStG können Handwerkerleistungen für Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen zu einer Steuerermäßigung führen. Die Einkommensteuer vermindert sich um 20 % der Aufwendungen, maximal um 1.200 Euro. Dies bedeutet, dass maximal 6.000 Euro an Lohnkosten pro Jahr für Handwerkerleistungen Ihre Steuerbelastung gemindert wird. Damit Sie die Steuerermäßigung auch bekommen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein.

1. Erhaltungsaufwendungen
Steuerlich begünstigt sind nur die Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Handwerkliche Tätigkeiten im Rahmen einer Neubaumaßnahme sind nicht begünstigt. Als Neubaumaßnahme definiert die Finanzverwaltung alle Maßnahmen im Zusammenhang mit einer Nutz- oder Wohnflächenschaffung bzw. Wohnflächenerweiterung.

2. Arbeitskosten
Von der Handwerkerrechnung sind nur die Arbeitskosten steuerlich begünstigt. Es handelt sich dabei um die Kosten für die Inanspruchnahme der Dienstleistung einschließlich der in Rechnung gestellten Fahrtkosten. Materialkosten oder sonstige im Zusammenhang mit der Dienstleistung gelieferte Waren bleiben unberücksichtigt.

Hinweis der Kanzlei Kastl (M.A.) & Kollegen:

Achten Sie beim Erhalt von Handwerkerrechnung immer darauf, dass der Handwerker die Arbeits- und Materialkosten gesondert ausweist. Nur dann können Sie die Steuerermäßigung optimal in Anspruch nehmen.
Wurde eine Aufteilung vom Handwerker nicht vorgenommen, können Sie eine Steuerermäßigung nicht in Anspruch nehmen. Sprechen Sie den Handwerker an und bitten Sie ihn die Rechnung entsprechend zu
korrigieren.

3. Förderungen vom Staat
Erhalten Sie vom Staat Fördergelder, zinsverbilligte Darlehen (z. B. KfW-Darlehen) oder steuerfreie Zuschüsse, dann können Sie die Steuerermäßigung nicht in Anspruch nehmen.

Hinweis der Kanzlei Kastl (M.A) & Kollegen:

Stehen größere Arbeiten an, ist im Vorfeld zu überlegen, ob zum Beispiel das zinsverbilligte Darlehen, der Zuschuss oder die Steuerermäßigungen die günstigste Varianten sind. Kommen Sie vor der Baumaßnahme zu uns und wir sagen Ihnen, welche Variante aus rechtlicher und steuerlicher Sicht die optimale Lösung darstellt. Haben Sie sich erst einmal entscheiden, können Sie diese bei der Steuererklärung nicht wieder revidieren.

4. Überweisung
Weitere Voraussetzung für die Steuerermäßigung ist es, dass Sie die Rechnung unbar bezahlen. Die Zahlung muss nachweislich auf das Konto des Erbringers erfolgen.

Hinweis der Kanzlei Kastl (M.A.) & Kollegen:

In der Praxis kommt es des Öfteren vor, dass die Handwerker gerne gleich bar das Geld nach Erbringung der Leistung mitnehmen möchten. Zahlen Sie niemals in bar, denn damit versauen Sie sich eine mögliche Steuerermäßigung. Verlangen Sie eine Rechnung und überweisen den Betrag.

5. Beispiele für Handwerkerleistungen:
Anbei ein paar Beispiele, bei welchen Maßnahmen es sich um steuerbegünstigte Maßnahmen handelt:
Abwasserentsorgung, Austausch von Bodenbelegen, Streichen der Fassade, Dach eindecken, Asbestsanierung, Aufstellen eines Baugerüstes, Austausch Einbauküche, Austausch von Fenstern und Türen, Brandschadensanierung, Dachrinnenreinigung, Wartung von Elektroanlagen, Wartung von Heizung, Gärtnerarbeiten, Gartengestaltung, Graffitibeseitigung, Hausschwammbeseitigung, Schornsteinfeger, Ablesekosten Wasseruhren, Kaminkehrer, Klavierstimmer, Pflasterarbeiten, Pilzbekämpfung,
Wärmedämmaßnahmen………

6. Tätigkeit muss im Haushalt des Steuerpflichtigen erfolgen:
Wichtig für die Steuerermäßigung ist, dass die Maßnahmen im Haushalt des Steuerpflichtigen erbracht werden. Erfolgt die Maßnahme außerhalb des eigenen Haushaltes, kommt eine Steuerermäßigung nach dem Gesetz nicht in Betracht. Der eigene Haushalt kann sich im Inland (Deutschland), in der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum befinden.

Beispiel:
Sie haben eine Ferienwohnung auf Gran Canaria und lassen Ihren Garten durch einen Gärtner einmal die Woche pflegen. Er bekommt dafür im Jahr 5.000 Euro.
Lösung:
Die Lohnkosten für den Gärtner können Sie in Ihrer Steuererklärung geltend machen. Es ergibt sich eine Steuerermäßigung in Höhe von 1.000 Euro (20% von 5.000 Euro).

Hinweis der Kanzlei Kastl (M.A.) & Kollegen:

Nach einer aktuellen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (BFH) sind auch Erdund Pflanzarbeiten im Garten des selbstbewohnten Hauses steuerlich begünstigt (BFH-Urteil vom 13.07.2011, VI R 61/10). Dabei ist es unerheblich ob der Garten bereits bestanden hat oder erst neu angelegt wird. Das Neue an der Entscheidung ist, dass auch eine Neubaumaßnahme (erstmalige Anlage eines Gartens) zu einer Steuerermäßigung geführt hat. Der BFH hat dies damit begründet, dass es nicht entscheidend ist, ob etwas Neues geschaffen wird, da dies nicht im Gesetz fixiert ist. Maßgeblich ist nur das Merkmal, dass die Maßnahme im Haushalt des Steuerpflichtigen stattfindet. Da das Einfamilienhaus bereits bewohnt wurde, fanden die Erd- und Pflanzarbeite im Haushalt des Steuerpflichtigen statt. Ein Garten ist für das Bestehen eines eigenen Haushaltes nicht von Bedeutung. Aufgrund der neuen Rechtsprechung wäre nach unserer Auffassung auch der Dachgeschossausbau, wo neuer Wohnraum geschaffen wird, steuerlich über die Steuerermäßigung begünstigt. Sollten Sie weitere Fragen zu Handwerkerrechnungen und der Steuerermäßigung haben, melden Sie sich bei uns.

Hinweis der Kanzlei Kastl (M.A.) & Kollegen für Handwerker:

Um Ihren Kunden die Möglichkeit zu eröffnen, durch die Inanspruchnahme der Dienstleistung eine Steuerermäßigung zu erlangen, weisen Sie in den Rechnungen die Material und die Lohnkosten gesondert aus. Nur so ist eine Steuerermäßigung möglich. Des Weiteren können Sie auf Ihre Rechnung auf die Möglichkeit der Steuerermäßigung für Handwerkerrechnungen nach § 35 a Abs. 3 EStG hinweisen.

Steuerberater Patrick Lerbs
www.kastl-kollegen.de

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Ein neues Instrument der Finanzverwaltung: Die E-Bilanz

Allgemeines:

Mit dem am 01. Januar 2009 in Kraft getretenen Steuerbürokratieabbaugesetz hat die Finanzverwaltung eine rechtliche Grundlage geschaffen, dass der Austausch von Daten, Steuererklärungen, Bilanzen zwischen der Finanzverwaltung und den Steuerpflichtigen in elektronischer Form stattfinden soll. Ziel war das Papier in der Finanzverwaltung zu verringern bzw. abzuschaffen. Aufgrund von technischen Problemen in der Finanzverwaltung konnten die gesetzlichen Regelungen nur zögerlich in die Praxis umgesetzt werden.
Die rechtliche Grundlage für die elektronische Übermittlung der Bilanzen befindet sich in § 5 b EStG, dort heißt es wie folgt: „Wird der Gewinn nach § 4 Absatz 1, § 5 oder § 5 a ermittelt, so ist der Inhalt der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung zu übermitteln“.

Ab dem Jahr 2013 soll nun die elektronische Übermittlung möglich sein.

Was muss übermittelt werden?

Die Unternehmer sind gesetzlich verpflichtet, die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung elektronisch an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Die Kaufleute sind verpflichtet gem. § 238 Abs. 1 HGB Handelsbilanzen aufzustellen. Das Steuergesetz sieht aber in diversen Positionen unterschiedliche Bewertungsregeln vor, so dass die Steuerbilanz in vielen Fällen von der Handelsbilanz abweicht. Für die Besteuerung ist die Steuerbilanz maßgebend. Für die Übermittlung gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste Alternative ist die Übermittlung der Handelsbilanz, ergänzt um eine steuerliche Überleitungsrechnung. Ansonsten kann auch direkt nur die Steuerbilanz elektronisch übermittelt werden. Der Anhang bei einer Kapitalgesellschaft kann wahlweise in Papierform oder elektronisch übermittelt werden.

Ab wann muss übermittelt werden?

Der Gesetzgeber hat eine Übergangsregelung eingeführt. Die Jahresabschlüsse 2013 müssen zwingend elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Die Jahresabschlüsse 2012 können bereits im Jahr 2013 freiwillig (Testphase) elektronisch übermittelt werden.

Hat die E-Bilanz Auswirkungen auf meine Buchführung?

Die Finanzverwaltung hat sich eine eigene Einheitsbilanz für alle Unternehmen und Unternehmensgrößen geschaffen. Hierbei wurden bestimmte Positionen definiert, die aus Sicht der Finanzverwaltung von besonderer Bedeutung sind. Dieses Datenschema bezeichnet man als Taxonomie. Mit dem BMF-Schreiben vom 05. Juni 2012 wurde die aktuelle Taxonomie veröffentlicht. In diesem Datenschema (Taxonomie) hat die Finanzverwaltung unterschiedliche Felder definiert. Es handelt sich um folgende Felder:
1. Mussfeld:
Diese Positionen müssen zwingend befüllt werden. Bei der Übermittlung wird elektronisch überprüft, ob alle Mussfelder auch ausgefüllt wurden. Gibt es für eine Position keinen Wert, ist für die erfolgreiche Übermittlung die Position ohne Wert zu übermitteln (wird befüllt mit Wert „NIL“).
2. Mussfeld, Kontennachweis erwünscht:
Zusätzlich soll eine Aufschlüsselung der Position (z. B. über die Summen- und Saldenliste) an die Finanzverwaltung übermittelt werden.
3. Auffangposition:
Um möglichst keine Eingriffe in die Fibu zu bekommen, wurden in der Taxonomie sog. Auffangpositionen eingeführt. Wenn ein Steuerpflichtiger, der eine durch Mussfelder vorgegebene Differenzierung für einen Sachverhalt nicht aus der Fibu abgeleitet hat, können zur Sicherstellung der rechnerischen Richtigkeit für die Übermittlung der Daten alternativ die Auffangpositionen nutzen.

Fazit:
Wer bisher seine Sachverhalte sehr differenziert verbucht und die Möglichkeiten der Kontenrahmen (SKR 03 oder SKR 04) ausschöpft, wird in der Praxis keine große Umstellung haben. Jemand, der in der Buchführung versucht, mit möglichst wenig Kosten auszukommen, wird eine erhöhte Umstellung mitmachen. Wer mit vielen Auffangpositionen arbeitet, muss sich auf erhöhte Nachfragen vom Finanzamt einstellen.

Sinn und Zweck der E-Bilanz?

Zum einen besteht das Ziel der Finanzverwaltung darin, möglichst auf Papier zu verzichten und den Austausch von Unterlagen kostensparend zu erreichen. Weiterhin hat durch die elektronische Übermittlung die Finanzverwaltung vorab die Möglichkeit, die einzelnen Positionen auf Plausibilität zu überprüfen, Umsatzsteuerund Vorsteuerverprobungen durchzuführen und damit die Angaben in der Umsatzsteuererklärung abzugleichen. Es wird in der Praxis eine Art VOR-Betriebsprüfung im Amt stattfinden.

Gibt es Sanktionen, wenn man sich weigert?

Grds. kann die Finanzverwaltung die Übermittlung durch Festsetzungen von Zwangsgeldern erzwingen. In den ersten Jahren wird hiervon bestimmt abgesehen, bis sich die neue Technik als „normal“ durchgesetzt hat. Dies kann natürlich von Finanzamt zu Finanzamt unterschiedlich ausfallen.

Hinweis der Kanzlei Kastl (M.A.) & Kollegen:

Unsere Steuerpflichtigen/ Mandanten, für die wir die Buchführung, Jahresabschlüsse oder Steuererklärungen in unserem Haus erstellen , sind von dem neuen Instrument der Finanzverwaltung nur indirekt betroffen. Die Anpassung der Buchhaltung an die neue Taxonomie, sowie die elektronische Übermittlung des Jahresabschlusses (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung) wird von uns automatisch erledigt. Für Steuerpflichtige/Mandanten, die ihre Buchhaltung selbst im Unternehmen erledigen und nur den Jahresabschluss in unserem Haus erstellen lassen, müssen spätestens zum 01. Januar 2013 ihr Buchungsverhalten an die neue Taxonomie und Vorgaben der E-Bilanz anpassen, um bei der Erstellung des Jahresabschlusses zahlreiche Umbuchungen zu vermeiden. Hier besteht dringender Anpassungsbedarf! Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit an Herrn Steuerberater Lerbs. Gerne informieren wir Sie über die neuen Vorgaben und Anpassungen, die Sie in ihrem Buchungsverhalten beachten sollten. Warten Sie nicht zu lange!

Steuerberater Patrick Lerbs
www.kastl-kollegen.de

Geschäftsführer muss sein Unternehmen so organisieren, dass er jederzeit die Übersicht über die wirtschaftliche und finanzielle Situation hat!

Der Geschäftsführer einer GmbH ist verpflichtet, laufend die wirtschaftliche Lage des Unternehmens zu beobachten. Bestehen Anzeichen für eine Krise, hat er diese umfangreich zu überprüfen. Die Überprüfung kann dann in der Pflicht münden, Insolvenzantrag zu stellen. Die Verletzung insolvenzrechtlicher Pflichten führen zu schweren strafrechtlichen und zivilrechtlichen Haftungsandrohungen.

In mehreren Urteilen hat der Bundesgerichtshof die Anforderungen an den Geschäftsführer bereits konkretisiert. Nun hat der Bundesgerichtshof noch einmal bestätigt, dass der Geschäftsführer einer GmbH für eine Organisation sorgen muss, die ihm die zur Wahrnehmung seiner Pflichten erforderliche Übersicht über die wirtschaftliche und finanzielle Situation der GmbH jederzeit ermöglicht, vgl. BGH Urteil vom 19.6.2012 – II ZR 243/11. Die Anforderungen an den Geschäftsführer konkretisierte der Bundesgerichtshof
weiter:

Verfügt der Geschäftsführer nicht über die persönlichen Kenntnisse um selbst prüfen zu können, ob er einen Insolvenzantrag stellen muss, hat er sich unverzüglich Rat von einer unabhängigen, fachlich qualifizierten Person beraten zu lassen. Diese muss er außerdem mit den notwendigen Informationen und Unterlagen versorgen.

Damit aber nicht genug. Der Geschäftsführer muss ferner das Prüfungsergebnis frühzeitig einfordern und es außerdem einer Plausibilitätskontrolle unterziehen, vgl. BGH Urteil vom 27.03.2012 – II ZR 171/10. Er darf also das Prüfungsergebnis nicht unbesehen akzeptieren. Die Plausibilitätskontrolle gilt auch für die Angaben des Steuerberaters. In dem entschiedenen Fall hatte der Geschäftsführer außerdem zwar eine Unternehmensberaterin mit der Prüfung der „Vermögenslage“ und der „Sanierungsmöglichkeiten“ beauftragt. Obwohl die Unternehmensberaterin im November 2003 eine positive Fortführungsprognose gab, musste der Geschäftsführer Mitte Dezember 2003 Insolvenzantrag stellen. Als er vom Insolvenzverwalter wegen persönlicher Haftung aufgrund von Insolvenzverschleppung in Anspruch genommen wurde, verteidigte er sich damit, dass er die Unternehmensberaterin mit o.g. Prüfung beauftragte und ihn deshalb kein Verschulden treffe. Dem hat der Bundesgerichtshof ausdrücklich widersprochen. Die Auftragserteilung an einen sachkundigen Dritten kann den Geschäftsführer u.a. nur dann entlasten, wenn er sich aufgrund der Aufgabenstellung darauf verlassen durfte, die Fachperson werde auch die Frage der Insolvenzreife vorab und unverzüglich prüfen und ihn gegebenenfalls unterrichten, vgl. BGH Urteil vom 27.03.2012 – II ZR 171/10. Im Zweifel sollte daher der Auftrag immer die Prüfung der Insolvenzreife ausdrücklich mitumfassen. Das Risiko der Inanspruchnahme des Geschäftsführers einer GmbH wegen verspäteter Insolvenzantragstellung ist nach Ansicht des Bundesgerichtshofs eine typische Begleiterscheinung einer fehlerhaften Bilanzierung.

Hinweis der Kanzlei Kastl (M.A.) & Kollegen:

Verletzt der Geschäftsführer seine insolvenzrechtlichen Pflichten, weil er z. B. Prüfund Überwachungspflichten nicht ausreichend nachkommt, führt dies zu schweren persönlichen strafrechtlichen und zivilrechtlichen Haftungsfolgen. Unsere Steuerabteilung bietet neben der Besprechung des Jahresabschlusses auch eine quartalsweise Besprechung Ihrer Unternehmenskennzahlen an. Fragen Sie uns, wenn Ihnen die Berechnung und Bedeutung der Kennzahlen nicht klar ist. Ihnen stehen außerdem erfahrene Rechtsanwälte zur Seite, um rechtliche Konsequenzen mit Ihnen zu erörtern und frühzeitig notwendige strategische Maßnahmen zu ergreifen. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um die wirtschaftliche und finanzielle Situation ihres Unternehmens im Griff zu haben!

Rechtsanwalt Jochen Könner
www.kastl-kollegen.de